рав Авром Шмулевич (avrom) wrote,
рав Авром Шмулевич
avrom

Erklarung der Bewegung "Bead-Artseinu" ("Furs Vaterland")

Erklärung der Bewegung "Bead-Artseinu" ("Fürs Vaterland") bezüglich des schamlosen Handels mit der Hisbollah.

Israel hat offensichtlich kapituliert.
Die Bedingungen des Gefangenenaustausches, dem Scharons provisorische Regierung zugestimmt hat, sind ein Zeugnis extremer nationaler Erniedrigung.
Kein anderes Land der Welt hat je eine solche Schande und solche Dummheit erlebt, kein Land hat je vierhundert fünfzig festgenommene Terroristen gegen einen Geschäftsmann getauscht - auch nicht gegen einen Oberst der Reserve.
Von jetzt an werden die Feinde Israels engültig die Furcht vor uns verlieren. Von jetzt an darf jeder Israeli, der sich im Ausland befindet, ruhig enführt werden – die Regierung hat gezeigt, dass sie bereit ist, zu verhandeln, egal wie hoch der Preis.
Von jetzt an werden sich die Mörder der Juden richtig wohl fühlen: es gibt ja keine Todesstrafe in Israel, und jeder Verurteilte kann sowieso schon in ein paar Monaten gegen einen anderen entführten Israeli getauscht und freigelassen werden.
Scharon ist auf eine komplette Kapitulation im Falle Tenenbaums eingegangen, doch was hat er je für die Befreiung Jonathan Pollards, eines wahren Patrioten Israels, getan? Es sieht so aus, als wäre Scharon nur bereit, Geschäftsleuten wie sich selbst zu helfen.
Wir beschuldigen die provisorische Regierung Scharons, die das Land vor den Mördern und Entführern auf die Knie gebracht hat. Jeder Tropfen jüdischen Blutes, das von den freigelassenen Terroristen vergossen wird, klebt auf ihren Händen.


Sekretariat der Bewegung "Beahd-Artseinu" ("Fur das Vaterland!")






Hyperzionismus

Die Doktrin des Zionismus gleicht einem Vektor, der nach innen gerichtet ist. Alle Juden müssen im Zion leben – doch was sollte man sich unter Zion vorstellen?
Heute ist der Zionismus tot. Aus der Asche dieses verbrannten Phoenix wird eine neue Idee geboren: Hyperzionismus.
„Hyper“ – das heisst „ausserhalb”, „nach aussen gerichtet“. Der Hyperzionismus bricht die engen Grenzen auf, die uns von einem Grüppchen längst verstorbener Menschen - der UN - ausgeteilt wurden.
Der Hyperzionismus spricht nicht von dem „Juden für Zion“ - er spricht vom Zion für den Juden. Wenn Zion sich durch die physische Anwesenheit der Juden vergeistet und sich in der Mitte des jüdischen Staates befindet, dann wird auch jeder Ort, an dem der Jude lebt, zu Zion.
Israel muss zu einer führenden wirtschaftlichen und intellektuellen Macht der postindustriellen Welt werden.
Was das Landgebiet Israels angeht, müssen wir zuerst unsere natürlichen Grenzen entlang des Nils und des Euphrats besetzen, die von der Torah bestimmt wurden und auch im strategischen Sinne logisch erscheinen. Die zweite Etappe der Offensive besteht darin, die Hegemonie des israelischen Staates auf das ganze Nahostgebiet auszubreiten.
Dabei muss die Rede nicht unbedingt von einer Militärkontrolle oder einer Machtanwesenheit sein. Man kann auch vom intellektuellen oder wirtschaftlichen Einfluss sprechen. Das Wichtigste besteht nicht in der tatsächlichen Anwesenheit einer Garnison, sondern in dem Einschluss des Territoriums in ein gesamtes Wirkungsfeld, dessen Zentrum sich in Israel befindet. Mehr als das: in der Welt von heute, wie auch einst in der traditionellen Welt, gewinnt das Wissen wieder mal eine grössere Bedeutung als die Waffen.
Der Hyperzionismus hat nicht die Absicht, irgenwen zu verjagen. Jeder, der in unserem Gebiet bleiben möchte, kann sich dem jüdischen Volke anschliessen, indem er sich zum Judentum bekehrt.
Was die Aussenpolitik betrifft, muss das Grosse Israel seine Proteges und Agenten auf allen wichtigen Posten anderer Staaten fördern und befördern. Man wird Israel sowieso der Pläne einer „Einnahme der Weltherrschaft“ beschuldigen. Die Nichtjuden haben sogar erfundene Pläne niedergeschrieben, wie beispielsweise die „Protokolle der Weisen von Zion“... Wenn man uns schon ein solches Geschenk gemacht hat, lasst es uns jetzt verwirklichen.



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Die natürlichen Grenzen des Staates Israel
Erez Israel (das Land Israel), das gelobte Land





Die Grenzen vom Nil bis zum Euphrat sind „natürlich“ in jedem Sinne. Erstens, weil es so vom Schöpfer verordnet und in der Torah niedergeschrieben ist. Und zweitens, weil vernünftige und feste Staatsgrenzen immer entlang Naturgrenzen zu finden sind.
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